Nachdem ich ja nun an Heiligabend und dem halben ersten Feiertag 25 Stunden wach war, brauchte ich dann mal irgendwann Schlaf. Und der hatte sich in der stärksten Variante gezeigt.
19 Stunden.
Von halb eins bis halb acht. Mittags bis morgens, versteht sich. Eigentlich wollte ich mich nur mal so bis nachmittags um vier hinlegen, um mich mit den Freunden im Hostel zu treffen, aber was passiert ist, weiß ich auch nicht mehr so genau. Jedenfalls bin ich nur zweimal aufgewacht, als ich gemerkt hatte, dass Emelie, Lisa und Carl komplett draußen waren und dann nochmal zwischen halb vier und halb fünf morgens.
Jedenfalls bin ich immer noch ein bisschen müde und werde mich vielleicht dann nochmal, diesmal aber mit Wecker hinlegen.
Diese ganze komische Schlaferei hat natürlich meinen Geschenkeauspackplan durcheinandergebracht, denn da ich ja an der typischen Bescherungszeit, Heiligabend, aus war, wollte ich das dann halt mal typisch australisch/amerikanisch/kanadisch/englisch, sprich: späääät, durchziehen und die am 25. aufmachen. Und als ich dann so müde nach Hause gekommen bin, ist mir in den Sinn gekommen, sie am Nachmittag zu öffnen, damit die Freude nicht im Schlaf verloren geht.
So kommt es dann, dass ich Weihnachten noch viiiel typischer als alle anderen englischsprachigen Nationen feiere: Noch vieel spääääääääter. Nämlich am heutigen Morgen des Boxing Days, 26. Dezember.
Auch wenn ich noch etwas verschlafen aussehe, aber egal:
Nochmal frohe Weihnachten und ich hoffe, ihr hattet einen fleißigen Weihnachtsmann. Und viel Schnee......
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