Samstag, 27. November 2010

Ein etwas besseres Wochenende

Letztes Wochenende war ziemlich kuhl. Nachdem ich Freitag Abend gegen neun ins Bett bin, einfach nur, um ein bisschen Schlaf nachzuholen, so ein, zwei oder drei Stunden vllt. Und dann hatte ich mir kein Wecker gestellt und bin halb drei aufgewacht. Nachts. Duschen gegangen, umgezogen. Auf Party. Sehr gute Musik gehabt.
Naja, dann bin wieder zur Oper, weil ich ja beim letzten Wochenende etwas zu spät war und habe wieder Fotos gemacht. Mein Computer ist jetzt überfüllt mit ähnlich aussehenden Bilder von der Oper. Aber was solls.
Als ich wieder zurück im Hostel, habe ich Henrik aka Hi Nak, Deutscher, und Sylvain aka Ruud (sieht aus wie Ruud van Nistelroy), Franzose, getroffen, die mich fragten, was ich denn so machen wolle am Samstag.
Und da der Tag noch jung war, haben wir uns dann ein Tagesticket für Bus, Bahn und Fähre geholt, sind nach Manly getuckert und dort zwei Stunden rumgelaufen. Manly ist ein ziemlich großer Strand und im Vergleich zu Bondi nicht so überlaufen. Und gleichzeitig der nördliche Eingang zum Hafen. Also genau das Land, was man von Watson's Bay aus gesehen hat, für den, der sich erinnert. Auch nicht schlecht und erinnert mit der Promenade und der Fußgängerzone etwas an Ostsee, bis auf die Temperaturen und die Palmen natürlich.
Danach gings mit der Fähre wieder zurück, und wir haben gleich die nächste Fähre genommen und sind in die andere Richtung vom Hafen gefahren, Richtung Sydney Olympic Park. Dort sind wir aber nicht ausgestiegen, weil es schon ziemlich spät war und wir nicht so richtig wussten, wann oder ob eine Fähre danach noch zurück fährt.
Toll war der Tag, weil wir uns die ganze Zeit auf Englisch unterhielten, was halt sonst leider nicht so häufig vorkommt, weil ich mit Deutschen zusammenarbeite, mit Deutschen im Hostel lebe usw. Nichtsdestotrotz merke ich, dass sich mein Englisch immer mehr verbessert, es war nicht das schlechteste, und für den Smalltalk auf schnellerem Niveau reicht es locker.
Mittlerweile kann ich auch sämtliches Putzvokabular... Wen wunderts.
Aber zurück zum eigentlichen Tag. Wir haben fast den kompletten Hafen gesehen und die 20 Dollar für das Tagesticket ziemlich gut ausgekostet.
Aber geschlafen hatte ich in der Zwischenzeit nicht und ich bin auch erst um neun ist Bett gegangen, weil ich dnan schon ordentlich müde war. Aber den Tag über gings.






Ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuud!
Diesmal über rechts. Links, hängend,
kommt Henrik.
Schonmal gefragt, warum es immer
socleh Bilder gibt, wo keiner drauf
ist?


Weil hier nicht gebadet werden darf.
Strömung zu groß











Deutsche halt... Abgebrüht.


Die Harbour Bridge von der anderen
Seite.
Promenade.











Sonntag war ich wieder mit den zwei Kumpels unterwegs, ergänz mit Janine, einer Studienkollegen von Hi Nak, die beide in Holland studiert hatten und diese Jahr fertig geworden sind, aber nicht voneinander wussten, dass sie in Australien sind und ziemlich verblüfft waren, als sie sich dann hier im Hostel trafen. Das war sehr ulkig. Unterwegs ist vielleicht etwas übertrieben, da wir einfach am Strand rumhingen. Bondi, der überfüllten Strandikone Australiens, die halt einfach ein normaler Strand ist. Nichtsdestotrotz war es schön dort.

Bondi Beach in voll 2.
Bondi Beach in voll 1.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen